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Starke Stücke.

Hätten Sie gewusst, dass Sie Ihrem Herzen in einem aus Zirbenholz gefertigten Schlafzimmer Nacht für Nacht bis zu 3.500 Schläge, als eine ganze Stunde Arbeit ersparen? Haben Sie sich schon einmal Ihr persönliches Keltisches Baumhoroskop angeschaut? Sie werden verblüfft sein! Hier können Sie Interessantes und Unterhaltsames rund um den phantastischen Werkstoff Holz und das Wohnen überhaupt nachlesen.

ZIRBENHOLZ. TU DEINEM HERZ ETWAS GUTES

Neueste wissenschaftliche Studien bestätigen: Wohnen mit Zirbenholz erspart Ihnen täglich durchschnittlich 3.500 Herzschläge!

Was in Tirol - und auch da und dort in den Bergen - schon seit vielen Jahrhunderten als gesichertes Wissen galt, wurde nun auch von der modernen Wissenschaft bestätigt: Das Holz der Zirbe, der “Königin der Alpen”, hat sowohl auf die Belastungs-, als auch auf die Erholungsfähigkeit des Menschen äußerst positive Auswirkungen!
Im Alpenraum werden die wunderbaren Eigenschaften des Zirbenholzes schon seit ewigen Zeiten geschätzt und genutzt. Dieses Erfahrungswissen wurde nun erstmalig auch einer empirisch wissenschaftlichen Untersuchung unterzogen. Wissenschaftler der Joanneum Research evaluierten die Auswirkungen von Zirbenholz auf Kreislauf, Schlafqualität, Belastungsfähigkeit und Allgemeinbefinden erwachsener Personen. Und gelangten dabei zu überraschend eindeutigen Ergebnissen:

  • Deutlich niedrigere Herzrate in körperlichen und mentalen Belastungssituationen
  • Beschleunigter vegetativer Erholungsprozess
  • In einem Zirbenzimmer ist die Herzfrequenz vom Luftdruck unabhängig (keine Wetterfühligkeit!)
  • Im Schlaf zeigte sich eine deutlich bessere Schlafqualität  im Zirbenholzbett im Vergleich zu einem Holzdekorbett
  • Die bessere Nachterholung geht mit einer reduzierten Herzfrequenz und einer erhöhten Schwingung des Organismus im Tagesverlauf einher.
  • Die durchschnittliche “Ersparnis” im Zirbenholzbett lag bei 3.500 Herzschlägen pro Tag, was etwa einer Stunde Herzarbeit entspricht!

Mit diesen physiologischen Ergebnissen stimmten auch die subjektiven Einschätzungen der Versuchspersonen überein: Alle Personen berichteten über einen erholsameren Schlaf, ein besseres Allgemeinbefinden und erstaunlicherweise auch über eine höhere “soziale Extravertiertheit” - sie waren also “geselliger” - wohl mit ein Grund, warum Gaststuben früher mit Zirbenholz verkleidet waren!

Die biozide und antibakterielle Wirkung von Zirbenholz:

Es konnte eindeutig der Beweis erbracht werden, dass Zirbenholz die Entwicklung der Kleidermotte behindert! Zirbenholzmöbeln kann deswegen die beste Eignung zur mottensicheren Aufbewahrung von Textilien attestiert werden! In einer 15-wöchigen Beobachtungszeit wurde in Zirbenholzkästen eine Verminderung der Larvenzahl um 48% festgestellt. Eine zusätzliche Behandlung der Kästen mit Zirbenöl führte zu einer weiteren Verminderung der Larvenzahl um insgesamt 65%! In feuchter Umgebung wurde zudem eine deutlich höhere bakterienhemmende Wirkung von Zirbenholz im Vergleich zu anderen getesteten Holzarten festgestellt.

DIE NEUE RUSTIKALITÄT BEI SCHÖPF.

Tradition und Moderne in Einklang bringen.

„Mein Ziel ist es, das Nebeneinander von alt und neu in Einklang zu bringen“. Dieser Grundsatz zieht sich wie ein roter Faden durch die Arbeiten von Horst Schöpf. Diverse Präsentationseinladungen und auch Aufträge - wie etwa für das Kaffehaus im Altwiener Stil von Yves Saint Laurent am Arce de Triomphe in Paris oder für eine Zirbelstube der Eigentümer von AMG in Stuttgart  - zeigen von der Kreativität und dem hohen Qualitätsstandart des Tiroler Unternehmens. Der 58-jährige Tischlermeister arbeitet in Strengen, einem kleinen Ort im Tiroler Stanzertal, unweit von St. Anton und Landeck und verfügt über ein äußerst kompetentes Team von jungen Tischlermeistern, Designern und erfahrenen Handwerkern.

“Die Einrichtung einer Wohnung gewinnt in Zeiten des angeknacksten Weltfriedens besondere Bedeutung: wir konzentrieren uns wieder auf das Zuhause als Ort der Sicherheit und Sinnlichkeit. Seit Jahrzehnten planen und bauen wir Stuben aus ausschließlich natürlichen und naturbelassenen Werkstoffen, die den Menschen dieses Bedürfnis nach Geborgenheit auf die schönste und auch beständigste Art erfüllen. Auch wenn der guten, alten Holzstube in den letzten Jahren immer häufiger das Mäntelchen des Rustikalen und der Verstaubtheit umgehängt wurde, stellen wir fest, dass immer mehr - auch jüngere Menschen - sich wieder mit derart Traditionellem umgeben.”

Und damit liegen diese Kunden auch voll im Trend. Denn komplexe ökologische Überlegungen bei Materialwahl und Produktionstechniken spielen heute in Einrichtungsfragen eine entscheidende Rolle. So bestätigen neue wissenschaftliche Studien, dass Einrichten mit Massivholz - vor allem mit Zirbenholz! - große Vorteile für unser Wohlbefinden und unsere Lebensqualität im Allgemeinen hat. Holz strahlt nicht nur Wärme und Geborgenheit aus, es sorgt für Ruhe und bessere Erholung (siehe auch unseren Artikel über die Qualitäten des Zirbenholzes) und baubiologische Vorteile.

Dass das Einrichten mit Massivholz nicht gleichzeitig eine rustikale Angelegenheit sein muss, beweist die Tischlerei Schöpf in ihren neuen klassischen und postmodernen Arbeiten. Der wertvolle Werkstoff Holz wird mit schonenden biologischen Verfahren bearbeitet, mit bewährten Materialien kombiniert und zu kreativen Einrichtungslösungen verarbeitet. Dabei entstehen Räume, die durch individuelle Gestaltung zu individuellen Lebensräumen werden. Räume der verschiedensten Stilrichtungen, klassisch oder modern, elegant oder geradlinig-jugendlich.

„Man muss den Leuten klarmachen, dass mit Holz gestaltete Räume und Massivholzmöbel von vornherein nichts mit Rustikalität zu tun haben. Einrichten mit Holz hat aber stets Qualität und Wertbeständigkeit und vermittelt Geborgenheit“, betont Horst Schöpf. Die Aufgabe eines Tischlers und Raumgestalters ist, den Menschen in ihrem Bestreben, in seelischem Einklang mit der räumlichen Umgebung zu leben, bestmöglich zu unterstützen. Dabei muss er erkennen, dass sich am Wohnstil eines Menschen dessen Werte und Prinzipien ablesen lassen. Denn seine Wohnung ist die Welt, in der er sich selbst inszeniert: mit alten und neuen Möbeln, mit Stoffen, Licht ... Wohnstile werden stets dem Trend der Zeit unterworfen sein. Die Materialwahl sollte sich an einem beständigen Wert orientieren: dem natürlichen und überdauernden Werkstoff Holz.

Gefordert ist die Kreativität des Planers und Ausführenden. Mit neuem Denken und alten Handwerkstechniken können moderne, ja avantgardistische Möbel aus Massivholz hergestellt werden, die mit Rustikalität im herkömmlichen Sinne rein gar nichts mehr zu tun haben.